Zwei Wochen in Nelson und kaum Fotos

Tierisch was los in Nelson

Von Wellington sind wir mit der Fähre nach Picton gefahren. Bevor wir dort anlegten, ging es durch den wunderschönen Marlborough Sound. Von Picton sind wir mit dem InterCity-Bus weiter nach Nelson gefahren, wobei wir von einem deutschen Busfahrer unterhalten wurden, der über das Bordmikrofon ununterbrochen Witze erzählte.

In Nelson haben wir zunächst bei Couchsurferin Nadine übernachtet. Zusammen mit einem weiteren Gast namens Bruno, auf den Nadine für ein paar Tage aufgepasst hat.

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Hase Bruno

Tierisch ging es am nächsten Tag weiter, denn zusammen mit Nadine sind wir zum Natureland Zoo gefahren, einem kleinen Zoo mit einheimischen Tieren. Hier konnten wir endlich einmal Schafe aus nächster Nähe sehen. Neuseeland ist zwar voller Schafe und die vielen Schafe gehören schon praktisch zur Identität des Landes. Die Tiere sind aber so scheu, dass sie das Weite suchen, falls man ihnen zu nah kommt. Die verwöhnten Zootiere waren da anders.

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Endlich Schafe streicheln

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Sehr fotogen

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Neuseeland ist Vogelland. Auch im Zoo.

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Dieser Papagei erinnert mich an eine Aufnahme mit einer Wärmekamera. Oder an die Kleidung der deutschen Mannschaft in Sotschi.

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Zu meiner großen Freude gab es auch Affen im Zoo. Der Zoo liegt am Tahunanui Beach, dem Strand der Stadt. Dort haben wir ein bisschen verweilt, bis uns der Kaffeedurst zum Beach Café getrieben hat.

Nadine hat in ihrem Haus eine Wand eingerichtet, auf der sich Couchsurfer verewigen können. Da wir viel Spaß mit Bruno hatten, musste er mit auf’s „Bild“.

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Von Nadine sind wir zu Alison in eine Airbnb-Unterkunft umgezogen. Auch hier hat es uns sehr gut gefallen. Wir hatten unser eigenes Zimmer und konnten in der Küche selbst kochen.

Das war’s schon?

Ich muss zugeben, dass mein Bildervorrat der Stadt bereits erschöpft ist. Ich habe also nur Tierbilder aufgenommen. Ist die Stadt langweilig? Keineswegs! Wir haben hier einiges unternommen:

  • Wir haben ein Open-Air-Theaterstück gesehen, eine sehr unterhaltsame und lustige Adaption der Drei Musketiere
  • Wir haben ein Konzert im Café DeVille gehört und gesehen
  • Wir haben Kaffee im Co-Working-Space The Bridge Street Collective getrunken
  • Wir waren im Cafe Affair, dem gefühlt einzigen Café in Nelson, das nach 17 Uhr noch geöffnet ist
  • Wir haben vegetarische Burger im Royal Hotel gegessen. Vielleicht unspektakulär, aber ich liebe einfach vegetarische Burger
  • Wir haben Clowns, Zauberer und Artisten auf dem Buskerburgoo Festival gesehen
  • Ich war joggen und Squash spielen
  • Ich war beim Frisör und wurde mit mir völlig neuen Haarschneidevokabeln konfrontiert

Nur Fotos gibt es davon nicht.

Fahrradtour zum Abel Tasman National Park

Für vier Tage haben wir die Stadt verlassen. Wir haben uns Fahrräder geliehen und sind auf dem Great Taste Trail zum Abel Tasman National Park gefahren. Das war ein tolles Erlebnis, dem ich einen eigenen Artikel widmen möchte. Mit Fotos.

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