Vorüberlegungen zu unserer Reise in den Westen der USA

Über uns

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Wir sind Tina und ich, seit 2008 ein Paar, im Leben und auf Reisen. Wir haben bisher schon ein paar Urlaubsreisen gemacht. Dabei waren viele Roadtrips, so dass wir das lange Autofahren und die wechselnden Orte gut kennen.

Tina ist sehr gut im Vorbereiten von Reisen, ich versuche das auch, bin aber nicht ganz so fleißig dabei. Bei aller Planung lassen wir aber gerne Freiräume für Spontaneität. Wir haben auch kein Problem damit, einen Plan kurzfristig umzuschmeißen. Die nicht getätigte Fahrt nach Page oder die frühere Ankunft in Las Vegas sind Beispiele hierfür.

Geld

Wir sind beide sparsam. Nicht zu sparsam, dann würden wir nicht in die USA fliegen. Wir ziehen aber günstige Unterkünfte vor, denn der Schwerpunkt unserer Reisen liegt eher in der Natur als im Hotel. Diese Einstellung zeigt sich in den folgenden Abschnitten zu Unterkünften und zum Essen.

In jedem Tagesbericht liste ich unten unsere Kosten an dem jeweiligen Tag auf. Es wird sich herausstellen, dass wir durch eine glückliche Fügung umsonst in San Francisco wohnen werden. Trotzdem habe ich in der Kostenliste den Betrag genannt, den wir eigentlich bezahlt hätten. Im Fazit ist nochmal ein Überblick über die Gesamtkosten enthalten.

In den USA kann man selbst kleinste Beträge per Kreditkarte bezahlen. Aber um das Abheben von Bargeld kommt man nicht herum. Hierzu ein kleiner Tipp: ein Konto bei der DKB, mit dem man auf der ganzen Welt kostenlos Bargeld abholen kann. Selbst die Gebühren, die vor Ort anfallen, bekommt man erstattet und es ist auch nicht wichtig, bei welcher Bank man Geld abholt (das gilt auch für Deutschland). Sehr empfehlenswert!

Unterkünfte

Wir haben uns entschlossen, viel zu zelten. Da wir viele National Parks besuchen und dort die Natur genießen wollen, passt das sehr gut, denn mit dem Zelt ist man sehr nah dran. Man lebt in der Natur. Wir wollen auch in Kauf nehmen, dass es häufig in den National Parks auf den sogenannten First-Come-First-Served Campingplätzen (FCFS) keine Duschen gibt. Aber wir brauchen für diese Plätze keine Reservierung und können somit spontaner planen. Außerdem sind wir auf diesen Plätzen bereits im Park und müssen für Aktivitäten nicht morgens und abends viele Kilometer fahren.

Alle paar Nächte wollen wir ins Motel oder Hotel, um mal eine richtige Matratze zu haben. Wir peilen also eine Mischung aus Natur- und Hotelurlaub an.

Essen

Passend zum Zelten wollen wir uns essenstechnisch versorgen. Also Zubereitung auf dem Campingkocher, aber auch Müsli, Snacks, Obst und Gemüse. Und ab und zu wollen wir natürlich Essen gehen, vor allem wenn wir im Hotel übernachten. Wir essen beide vegetarisch und werfen bei der Restaurant-Wahl gerne einen Blick auf HappyCow.

Autofahren

Eine Reise durch die USA bedeutet viel Autofahren. Das Autofahren hier ist wesentlich angenehmer als in Europa. Die Straßen, selbst High- und Freeways sind wenig befahren, Staus gibt es nur kurz vor und in den Städten. Für uns ist Autofahren aber kein Spaß (eine Ausnahme besteht, wenn es draußen 45°C sind, dann macht Autofahren mit Klimaanlage sehr viel Spaß) sondern Mittel zum Zweck. Wir wollen unsere Route also so wählen, dass wir zwar viel sehen, aber nicht den halben Urlaub im Wagen verbringen.

Unendliche Weiten... Autofahren in den USA

Unendliche Weiten… Autofahren in den USA

Los geht’s

Lest hier den ersten Beitrag zu den Reisevorbereitungen.

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